
Spezialist:in für Prozessautomatisierung und
Digitalisierung im Unternehmen
Zukunft gestalten, digitale Transformation ermöglichen.
Schritt für Schritt lernen die Teilnehmenden in dieser Weiterbildung, wie Prozesse automatisiert, Workflows gestaltet und digitale Systeme sinnvoll verknüpft werden.
Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, Teams und Organisationen dabei zu unterstützen,

Überall wird über digitale Technologien gesprochen - der Europäischen Union, in Medien und in Unternehmen.
Gleichzeitig zeigt sich in vielen Organisationen: Neue digitale Systeme und Automatisierungslösungen werden eingeführt - doch ihr Potenzial bleibt ungenutzt, wenn Beschäftigte deren Funktionsweise nicht nachvollziehen können oder keine Handlungssicherheit im Umgang damit haben. Digitalisierung entfaltet ihren Nutzen erst dann, wenn Mitarbeitende den Wandel verstehen und aktiv mitgestalten. Ohne gezielte Qualifizierung ist eine nachhaltige Nutzung kaum möglich.
Deshalb geht es in der heutigen Arbeitswelt nicht darum, dass jede Person Expertin oder Experte für Softwareentwicklung wird. Entscheidend ist, grundlegende Prinzipien, Methoden und Wirkzusammenhänge moderner digitaler Arbeitsprozesse zu verstehen - und diese im eigenen Aufgabenbereich sicher anwenden zu können. Diese Fähigkeit wird zu einer Schlüsselkompetenz - unabhängig davon, ob jemand im Kundendienst, im Backoffice, imVertrieb, in der Produktion oder im Management arbeitet.
Schlüsselkompetenzen für Digitalisierungsexperten.
Digitale Werkzeuge einsetzen
Workflows und Automatisierungen nutzen
Workflows automatisieren
Routinearbeit minimieren, Effizienz steigern
Kundenerlebnisse verbessern
Support, Service & Journey steuern
Digitale Führung stärken
Teams durch Wandel & Transformation leiten
Wachstum systematisch skalieren
Marketing & Sales gezielt beschleunigen
Organisation schlanker machen
Prozesse messbar optimieren
Daten in Wirkung verwandeln
KPIs definieren, monitoren & umsetzen
Datenbasiert entscheiden
Insights statt Bauchgefühl nutzen
Strategisch Vorsprung sichern
Compliance, Wettbewerb & Zukunftsfähigkeit
Eine Weiterbildung für die Macher von Morgen.


Die Fakten zu dieser Weiterbildung
Unser Eignungs- & Auswahlprozess
Nicht jeder muss eine Weiterbildung durchlaufen. Das prüfen wir gemeinsam mit Ihnen auf Basis einer strukturierten Einschätzung mit den Mitarbeitenden. Je nach Rolle, Aufgabenbereich und dem Grad der digitalen Veränderung im Unternehmen kann eine Qualifizierung mehr oder weniger sinnvoll sein.
Unser Eignungs- und Auswahlprozess stellt sicher, dass die Teilnahme an unseren Kursen gezielt den Mitarbeitenden und dem Unternehmen nützt. Wir prüfen strukturiert, wer den größten Mehrwert aus der Weiterbildung zieht und welche Module jeweils passend sind. So wird Weiterbildung effizient, zielgerichtet und wirkungsvoll umgesetzt.
Wir klären gemeinsam die Ziele und die Ausgangslage des Unternehmens und geben eine kompakte Übersicht über die Weiterbildung. So entsteht ein klares Bild, welche Kompetenzen vermittelt werden und für welche Mitarbeitenden die Maßnahme geeignet ist.
Jeder potenzielle Teilnehmende durchläuft ein strukturiertes Interview, basierend auf festen Skalen, um Vorwissen, Rolle und Motivation zu erfassen. So erkennen wir, welche Mitarbeitenden optimal von der Weiterbildung profitieren.
Gemeinsam wählen wir die passenden Module aus, die für die jeweilige Person und deren Aufgaben sinnvoll sind. Gleichzeitig definieren wir Messgrößen (Output/KPI), anhand derer der spätere Erfolg der Weiterbildung bewertet werden kann.
Auf Wunsch kann ein Antrag auf Förderung bei der Bundesagentur für Arbeit gestellt werden. Danach beginnt die Weiterbildung mit individuell abgestimmten Modulen.
Modulübersicht
Einführung in die Prozessautomatisierung mit Low-Code und No-Code-Methoden
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Prozessaufnahme & digitale Modellierung als Basis für die Automatisierung
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Entwicklung nutzerzentrierter Automatisierungslösungen: Von der Anforderung zur Implementierung
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Projektmanagement, Roadmapping und Zukunftsstrategie für die Digitale Transformation
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Einführung in die Prozessautomatisierung mit Low-Code und No-Code-Methoden
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Prozessaufnahme & digitale Modellierung als Basis für die Automatisierung
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Einführung in die Prozessautomatisierung mit Low-Code und No-Code-Methoden
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Projektmanagement, Roadmapping und Zukunftsstrategie für die Digitale Transformation
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Einführung in die Prozessautomatisierung mit Low-Code und No-Code-Methoden
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Projektmanagement, Roadmapping und Zukunftsstrategie für die Digitale Transformation
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.
Entwicklung nutzerzentrierter Automatisierungslösungen: Von der Anforderung zur Implementierung
Das Modul führt in die Grundlagen der prozessorientierten Digitalisierung ein. Die Teilnehmenden lernen, welche Arten von Tätigkeiten sich für einfache Automatisierung eignen und wie digitale Tools ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden können, um manuelle Standardabläufe effizienter zu gestalten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Szenarien aus dem administrativen, organisatorischen oder kommunikativen Arbeitsumfeld.
Die Teilnehmenden entwickeln ein systematisches Verständnis für den Aufbau und die Nutzung automatisierter Workflows. Sie lernen, digitale Tools reflektiert einzusetzen, um typische Aufgaben – etwa bei Datenerfassung, Dokumentation oder Weiterleitung – effizienter und fehlerärmer zu bearbeiten. Dies stärkt ihre digitale Eigenständigkeit und bereitet auf sich wandelnde Anforderungen im Berufsalltag vor.




